Name des Opioids Der Freiname oder INN des Wirkstoffes
besonders bekannte Bezeichnungen Hierzu können geschützte Präparatenamen genauso zählen, wie szenebezeichnungen oder bekannte Abkürzungen
Infotext Eine allgemeine Information zu dem Stoff
Anwendung Hinweise zur Anwendung
zu beachten Besonders wichtige und interessante Details
Vollagonist / Partiellagonist Informationen zum Agonismus des Stoffes zu den Rezeptoren
therapeutische Potenz vergleichsangabe zur Beschreibung der analgetischen Wirkstärke gegenüber Morphin. "0,1" bedeutet beispielsweise, dass die Dosierung des Stoffs nur 10% in Vergleich zur Dosierung eines Stoffes mit einer Potenz von 1 betragen.
Wirkungseintritt gibt an, wie lange es Dauert, bis der Stoff deutliche Wirkungen beginnt zu vermitteln. Erste Anflutungswirkungen können schneller eintreten und die Zeit, die der Stoff braucht, bis die volle Wirkung erreicht ist, kann länger sein. Diese Angabe ist also eine Art Mittelwert.
HWZ Die Zeit, die es dauert, bis der Stoff im Blut- / Plasma nur noch 50% seiner Anfangskonzentration hat.
durchschnittliche Wirkdauer gibt an, wie lang man die Effekte (z.B. Schmerzstillung) des Wirkstoffs im Mittel spürt.
Applikationsformen Informationen über die Applikationsformen. Beispiele: Tablette, Tropfen, Zäpfchen, Injektionslösung, ... etc.
Bioverfügbarkeit Wie viel % des eingenommenen / gegebenen Stoffes im Blut- / Plasma verfügbar werden.
Metaboliten Metaboliten sind die Stoffe, in die ein eingenommener Stoff im Körper um- oder abgebaut werden. Metaboliten können selbst wirksam sein (aktiv) oder unwirksam, bzw. effektlos (inaktiv).
Dosierung (ohne Toleranz) Die Dosisspanne, in der normalerweise die Dosen ohne bestehende Toleranz des Körpers gegenüber dem stoff liegen.
Wirkmechanismus Wie der Stoff im Körper seine Wirkungen vermittelt.
emetisches Potential Wie leicht ein Stoff Übelkeit / Erbrechen auslösen kann.
sedierendes Potential Wie stark dämpfend / beruhigend ein Stoff wirkt.
besondere mögliche Nebenwirkungen Nebenwirkungen, die zusätzlich zu den Standardnebenwirkungen von Opioiden auftreten können
besondere mögliche Wechselwirkungen Wechselwirkungen, die zusätzlich zu den Standardwechselwirkungen von Opioiden auftreten können
gefährlicher Dosisbereich (ohne Toleranz) Man sollte es vermeiden, in diesen Dosisbereich zu kommen - es besteht Lebensgefahr! Die Angaben in dieser Sparte beziehen sich auf einen Durchschnittsmenschen ohne bestehende Opioidtoleranz. Man sollte natürlich auch wissen, dass auch andere Dosen prinzipiell gefährlich sind - nur besteht bei den dort angegebenen Dosen akute Gefahr.
Antidote Gegenmittel (z.B. bei Überdosierung)
Summenformel die Summenformel des Stoffes
IUPAC Name der IUPAC-Name des Stoffes
Struktur die Struktur des Stoffes. Das Grundgerüst der Stoffgruppe ist rot gekennzeichnet, die Modifikationen schwarz - lediglich bei Nalbuphin und Meptazinol ist das Grundgerüst schwarz und die Modifikationen rot
Gewinnung wie der Stoff hergestellt wird.
rechtlicher Status (Btm / Rp) unterliegt dem Stoff dem Betäubungsmittelgesetz, ist der lediglich Rezeptpflichtig oder gar nur Apothekenpflichtig (freiverkäuflich)?
Bilder Bilder z.B. von Präparationen oder der Applikation